Therapie der erektilen Dysfunktion

Erektile Dysfunktion ist ein unangenehmes Tabuthema, von dem viele Männer betroffen sind. Besonders im fortgeschrittenen Alter treten Phasen zeitweiliger Impotenz auf. Sind in der jüngeren Generation zumeist psychische Faktoren wie Stress oder Depression die Ursache dafür, dass "nichts mehr geht", werden erektile Dysfunktionen im Alter häufig durch körperliche Faktoren ausgelöst. Eine Therapie und Behandlung der Dysfunktion bringt zumeist Abhilfe. Je nach Ursache und individueller Verfassung kann diese unterschiedlich ausfallen.

Testosteronmangel und Erkrankungen senken die Potenz und Libido

Eine gelegentlich auftretende Ursache für eine erektile Dysfunktion im Alter ist ein Mangel des Hormons Testosteron. Das ist nichts Ungewöhnliches, der Testosteronspiegel sinkt mit den Jahren ab. Fällt der Wert unter eine bestimmte Grenze, kommt es zu Erektionsproblemen. Zur Therapie kann der Arzt zu einer Hormontherapie greifen, die unterschiedlich ausfallen kann. So kann das Hormon entweder in regelmäßigen Abständen in den Muskel injiziert werden. In leichteren Fällern reicht ein Gel, das auf die Haut aufgetragen wird. Oft ist der Testosteronmangel allerdings nur ein Teil des Problems. In den modernen Industriestaaten haben sich im Laufe der Zeit zahlreiche Zivilisationskrankheiten herausgebildet, die die Libido und die Potenz des Mannes mit zunehmendem Alter angreifen. Diabetes, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck sorgen beispielsweise für eine hohe Belastung des Herz-Kreislauf-Systems, der Penis wird nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt und es wird schwer, eine Erektion aufzubauen. Hier kann der Patient durch eine Ernährungs- und Lebensumstellung selbst dafür sorgen, dass es nicht soweit kommt.

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Natürliche Potenz mit Maca

natürliche potenzErektile Dysfunktionen und zeitweilige Potenzschwierigkeiten sind zwar immer noch mit einem Tabu belegt. Allerdings sind sie mittlerweile kein schweriwegendes Problem mehr. Das Jahr 1998 markierte die Wende, als das Pharmaunternehmen Pfitzer das Medikament Viagra auf den Markt brachte. Zahlreiche Konkurrenzmittel und Nachahmerpräparate folgten. Wer allerdings nicht gleich zum Medikament greifen möchte, um seine Partnerin zu befriedigen, kann auf potenzsteigernde Produkte zurückgreifen, die auf natürlichen Mitteln basieren und die lange bekannt und teilweise bereits schon über Generationen in Gebrauch sind. Oder relativ neu entdeckte Potenzmittel wie Maca.

Manneskraft aus den Anden

Maca ist ein Kreuzblütengewächs, das vor allem in den peruanischen Anden beheimatet ist. Bereits seit 2.000 Jahren wird die Pflanze in den oberen Höhenlagen der Anden angebaut und dient als Nahrungsmittel und Heilpflanze, die sich positiv auf die physische Belastbarkeit und die Leistungsfähigkeit auswirkt. Auch eine Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit wurde ihr nachgesagt. Neuere Studien aus den USA, Südamerika und China bestätigten diesen Effekt, die Probanden berichteten von einer gestiegenen sexuellen Lust und Leistung. Zudem wurde neurologisch nachgewiesen, dass nicht nur die Erektionsfähigkeit zunimmt, sondern auch der allgemeine sexuelle Antrieb. Auch die Anzahl der Spermien steigt durch die Einnahme von Maca an. Allerdings konnte bislang noch nicht herausgefunden werden, durch was genau diese sexuelle Stimulanz genau bewirkt wird.

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Muira Puama – Potenzholz für Frauen

Die heutige, schnelllebige Zeit ist Gift für die anfällige Libido von Männern und Frauen. Für Männer gibt es seit Ende der 1990er Jahre effektive Abhilfen der Pharmaindustrie, die Phasen erektiler Dysfunktionen zu überwinden. Für Frauen sieht es leider weniger gut aus, denn die auf dem Markt angebotenen Stimulanzien sind überschaubarer. Mit Lovegra ist derzeit ein einziges Präparat auf dem Markt, das mit Sildenafil denselben Wirkstoff enthält wie Viagra, der Klassiker der Männerpotenzmittel. Wer allerdings nicht gleich zur Pille greifen will, sollte sich bei den Naturpräparaten umschauen. Auch hier sind einige interessante Mittel vertreten.

Hilfe aus dem Regenwald

In Südamerika wächst mit Muira Puama ein sandelholzartiges Gewächs, das den Indios schon seit Generationen hilft, Phasen sexueller Unlust zu überwinden. Obwohl der Name, der übersetzt Potenzholz bedeutet, eher darauf hindeutet, Abhilfe bei männlicher Impotenz zu schaffen, hilft das Gewächs auch Frauen, die Qualität ihres Sexlebens zu steigern. Die Rinde des Muira Puama, der vor allem in den Regenwäldern Brasiliens, Surinam und Französisch-Guayana beheimatet ist, wird gewöhnlich in Pulverform konsumiert oder zu einem Tee aufgegossen und dient zur Anhebung der sexuellen Lust, zur Überwindung der Unfruchtbarkeit und zur Beseitigung von Traumata. Bislang haben sich nur einige wenige wissenschaftliche Untersuchungen der Wirksamkeit des Potenzholzes gewidmet. Zudem haben sich diese überwiegend auf Männer konzentriert. Doch einige wenige Studien haben auch die Wirkung des Gewächses auf Frauen untersucht – mit Erfolg.

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Lustgewinn mit der Spanischen Fliege

erektilen dysfunktionenBevor die Pharmaindustrie 1998 einen Weg fand, von Impotenz betroffenen Männern schnell und effektiv zu helfen, war die Menschheit erstaunlich kreativ darin, Herr über die erektilen Dysfunktionen zu werden. Dabei griff der Mann nicht nur zu natürlich vorkommenden pflanzlichen Wirkstoffen wie dem Yohimbin zurück, welches aus der Rinde des in Westafrika beheimateten Yohimbebaumes gewonnen wird. Auch die Tierwelt wurde genutzt, um die lastvolle Impotenz zu beseitigen.

Potenzsteigerung seit der Antike

Es sind wohl nur wenige Menschen in der Insektenkunde bewandert, doch ein Insekt kennen wahrscheinlich viele Männer. Vor allem diejenigen, die mit erektilen Dysfunktionen zu kämpfen haben, werden mit dem Begriff der "Spanischen Fliege" vertraut sein. Getrocknet und zermahlen dient der Vertreter der Familie der Ölkäfer bereits seit der Antike als Potenzmittel, das schon die sexuelle Aktivität der römischen Kaiser gesteigert haben soll. Das Puvler, das den gleichen Namen wie der Käfer trägt, enthält das Mittel Cantharidin, das dem Mann durch die Reizung der Harnwege eine lang anhaltende Erektion verspricht.

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Erektile Dysfunktionen mit PDE-5-Hemmern bekämpfen

Probleme mit erektilen Dysfunktionen sind so alt wie die Menschheit selbst. Tausende Jahre konnten diese nur mit natürlichen Mitteln bekämpft werden, die in der Tier- und Pflanzenwelt vorkommen. Allerdings war dies nicht immer von Erfolg gekrönt, die Arzneien schlugen nicht bei allen Männern an. Zudem ließ ihre biologische Verfügbarkeit oft zu wünschen übrig. Seit 1998 bietet die Pharmaindustrie eine effektive Möglichkeit, den Potenzstörungen Herr zu werden.

Entdeckung und Wirkung der PDE-5-Hemmer

Die Entdeckung der Wirkstoffe ist wie so oft dem Zufall geschuldet. Die Forscher des Pharmaunternehmens Pfitzer waren ursprünglich mit der Entwicklung eines Medikamentes gegen Angina Pectoris und Bluthochdruck beschäftigt. Der Wirkstoff Sildenafil sollte die Blutgefäße des Herzens entspannen. Der erhoffte Erfolg stellte sich allerdings nicht ein. Zumindest nicht an den Blutgefäßen des Herzens. Doch die Nebenwirkung sollte für Pfitzer eine Goldgrube werden. Denn die glücklichen Probanden – und ihre nicht minder glücklichen Partnerinnen – berichteten von vermehrten und längeren Erektionen, die sich durch Sildenafil einstellten. Nach dem Ende der Studie hatte Pfitzer Probleme, die übrig gebliebenen Medikamente einzusammeln. Die Angina-Pectoris-Studie wurde eingestellt, eine Untersuchung zu erektilen Dysfunktionen gestartet, die dem Pharmakonzern viele Dankesbriefe einbrachte. Das erste Medikament der PDE-5-Hemmer war gefunden. Neben Sildenafil enthält diese Gruppe noch die Wirkstoffe Taladafil und Vardenafil. Alle drei Stoffe unterscheiden sich deutlich voneinander. Die grundlegende Wirkung der drei Vertreter der Gruppe ist allerdings gleich. PDE-5-Hemmer verzögern die Produktion eines Enzyms, das bestimmte Botenstoffe abbaut und erweitern auf diese Weise die Blutgefäße im Körper.

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Das Potenzholz – Muira Puama

das-potenzholzStress auf der Arbeit oder in der Beziehung, eine unausgewogene und ungesunde Ernährung oder Erkrankungen, viele Faktoren können sich negativ auf die Libido des Mannes auswirken. Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit sind viele Männer im Laufe ihres Lebens von einer zeitweiligen erektilen Dysfunktion betroffen. Seit 1998 bietet die Pharmaindustrie mit Potenzpräparaten effektive Abhilfe. Doch wer nicht gleich zur Pille greifen will, dem bietet auch die Natur zahlreiche Möglichkeiten, die Impotenz zu bekämpfen. Die Naturheilmittel sind zum großen Teil schon seit Jahrtausenden bekannt und über Generationen erprobt.

Manneskraft aus Südamerika

In Südamerika hilft seit Jahrhunderten nicht nur die Maca-Pflanze den Indios ihren Mann zu stehen. Auch der Muira Puama Baum, das – Nomen est Omen – Potenzholz, ist ideal, um erektile Dysfunktionen zu bekämpfen. Der Baum, der zur Familie der Sandelholzartigen gehört, wächst vor allem in den Regenwäldern Brasiliens, doch auch in Französisch-Guayana und Surinam ist das Gewächs zu finden. Die zu einem Pulver verarbeitete Rinde des Muira Puama oder in Teeform dient der Baum zur Steigerung der Potenz, zur Überwindung der Unfruchtbarkeit und zur Anhebung der Lust. Doch auch zur Beseitigung von Traumata kann Muira Puama eingesetzt werden.

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Butea superba – Manneskraft aus Thailand

Erektile Dysfunktionen sind in unserer schnelllebigen, stressigen und ungesunden Zeit ein weit verbreitetes Problem. Doch wer denkt, dass Impotenz ein Zivilisationsproblem der Moderne ist, das nur mit den neuesten Errungenschaften der Pharmaindustrie angegangen werden kann, der irrt. Die Männerwelt wird seit tausenden von Jahren von erektiler Dysfunktion geplagt. Und ebenso lang kämpfen die Männer bereits dagegen an. Die Hilfe in diesem Kampf kommt mitunter auch aus der Natur.

Butea superba enthält ein Hormon ähnlich dem Testosteron

In jeder Region der Welt sind Pflanzen oder auch Tiere bekannt, die gegen Impotenz helfen sollen. Auch im Fernen Osten sind erektile Dysfunktionen und entsprechende Mittel dagegen nicht unbekannt. In Thailand wird die Schlingpflanze Butea superba genutzt, um die Manneskraft zu steigern. Butea superba ist äußerst selten, ihr Vorkommen beschränkt sich auf ein kleines Gebiet im Regenwald von Thailand. In Europa wurde das Gewächs bereits in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts bekannt, geriet jedoch schnell wieder in Vergessenheit. Erst seit wenigen Jahren erlebt die potenzsteigernde Schlingpflanze eine Renaissance. Seit einiger Zeit ist auf dem Markt ein Extrakt der Pflanze erhältlich, der die Libido und die Potenz des Mannes steigern soll. Die Ursache dafür liegt in einem androgenen Phytohormon, das der Schmetterlingsblütler beinhaltet und das dem männlichen Hormon Testosteron ähnelt. Hinzu kommt eine Kombination aus Flavonoiden und Glycosiden. Alles zusammen erweitert nach der Einnahme von Butea superba die Blutgefäße des Penis, wodurch eine erhöhte Blutzufuhr ermöglicht wird, der Penis wird schneller steif.

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Erektile Dysfunktionen und sexuelle Unlust

sexuelle unlustDie meisten Menschen sehen in einer funktionierenden Partnerschaft das höchste Glück. Doch eine stabile Beziehung ist keine Selbstverständlichkeit, es muss für sie gearbeitet und in sie investiert werden. Vieles kann eine glückliche Partnerschaft gefährden. Besonders wenn die schönste Nebensache der Welt, ein wichtiger Kitt für die traute Zweisamkeit, plötzlich kein Thema mehr ist, kann die Partnerschaft einer schweren Belastungsprobe unterzogen werden. Die Ursachen für die sexlose Zeit sind vielfältig.

Wenn er nicht mehr kann – die erektile Dysfunktion

Von einer erektilen Dysfunktion, umgangssprachlich auch Impotenz genannt, wird gesprochen, wenn es dem Mann über einen längeren Zeitraum nicht oder nur selten möglich ist, eine Erektion aufzubauen, die für die Durchführung des Geschlechtsverkehrs ausreichend ist. Das Leiden ist ein Thema, das mit einem strikten Tabu belegt ist. Männer, die ihre sexuelle Leistungsfähigkeit als Index für ihre Männlichkeit ansehen, fühlen sich in ihrer Identität bedroht und sehen sich als Versager an. Es ist ihnen nicht möglich, mit dem Problem umzugehen oder es gar anzusprechen, sie ziehen sich körperlich und verbal von ihrer Partnerin zurück, die sich zurückgewiesen fühlt und unter der gefühlten Kälte leidet. Eine Abwärtsspirale beginnt, die die Partnerschaft bedroht. Dabei wäre ein klärendes Gespräch nicht nur der erste Schritt, die Partnerschaft zu retten, sondern auch für die Gesundheit des Mannes. Denn häufig liegen die Ursachen der erektilen Dysfunktion viel tiefer.

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Lovegra – das Potenzmittel für Frauen

Das Thema "erektile Dysfunktionen" sowie anregende Präparate für ein erfüllteres Sexleben sind im allgemeinem Bewusstsein oftmals eng mit dem männlichen Geschlecht verbunden. Viagra, Levitra, Cialis und weitere Potenzmittel, die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen sind, sollen dafür sorgen, dass beim Mann alles funktioniert und wieder neuen Schwung in die Partnerschaft bringen. Allerdings betrifft das Thema der sexuellen Unlust nicht nur die Männer, sondern auch Frauen. Dies hat nun auch die Pharmaindustrie erkannt und die ersten sexuellen Stimulanzien auf den Markt gebracht.

Viagra für die Frau

Eine zeitweilige Flaute im Bett kennt wohl jedes Paar. Oft liegt die Ursache in der erektilen Dysfunktion der Männe begründet, doch auch bei den Frauen kann es heißen: Heute geht nichts mehr. Beim weiblichen Geschlecht ist der Grund für die Flaute naturgemäß ein wenig anders gelagert. Während es dem Mann zeitweilig nicht möglich ist, eine Erektion aufzubauen oder über längere Zeit zu halten, ist bei der Frau eine generelle Lustlosigkeit der Grund für die Sexpause. Für die Männer sorgt bereits seit 15 Jahren eine Pille namens Viagra dafür, den misslichen Umständen Herr zu werden. Nun hat sich die Pharmaindustrie endlich auch der weiblichen Unlust angenommen und ein Viagra für die Frau auf den Markt gebracht – Lovegra. Das Medikament soll die Durchblutung der weiblichen Genitalien fördern und auf diese Weise die Lust steigern. Auch bessere und sogar multiple Orgasmen sollen mit dem Medikament möglich werden. Die durchgeführten Tests sprechen für das Potenzmittel für die Frau, die Probandinnen sprachen von einer höheren Scheidenfeuchtigkeit sowie einer vergrößerten Klitoris. Auch die besseren Orgasmen wurden von ihnen bestätigt.

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Super Kamagra

super-kamagraErektile Dysfunktionen sind ein Problem, unter dem nicht wenige Männer leiden, da sie ihre sexuelle Leistungsfähigkeit als Indikator für ihre Männlichkeit betrachten. Viele Betroffene leiden unter der Unfähigkeit, ihre Partnerin zu befriedigen und fühlen sich als Versager und nicht vollwertiger Mann. Kein Wunder, dass das Thema mit einem großen Tabu behaftet ist. Seit 1998, als das Potenzmittel Viagra auf den Markt gekommen ist, gibt es allerdings die Möglichkeit, dem Problem Herr zu werden. Doch nicht alle Männer kamen in den Genuss der begehrten blauen Pillen, da diese recht teuer waren. Zudem schlug Viagra auch nicht bei allen Betroffenen an. Doch in den vergangenen Jahren hat sich einiges getan, zahlreiche weitere potenzsteigernde Medikamente kamen auf den Markt, einige davon um ein Vielfaches stärker als das Produkt aus dem Hause Pfitzer.

Sildenafil und Diapoxetin zur Vermeidung vorzeitiger Samenergüsse

Eines davon ist Kamagra, ein Präparat des indischen Unternehmens Ajanta Pharma. Das Medikament hat bereits viele Betroffene überzeugen können. Kamagra ist ein sogenanntes Generikum von Viagra, ein Nachahmerpräparat des Pfitzer-Medikamentes. Diese Präparate weisen denselben Wirkstoff auf wie das Originalpräparat. Nun hat das indische Unternehmen ein verbessertes Produkt auf den Markt gebracht – Super Kamagra. Ebenso wie das einfache Kamagra enthält Super Kamagra den Wirkstoff Sildenafil, ein Arzneimittel, das die Bildung und Aufrechterhaltung einer Erektion unterstützt. Allerdings wurde dem verbesserten Produkt noch 60 Milligramm Diapoxetin beigemischt, ein Wirkstoff, der erst 2009 von dem Pharmaunternehmen Janssen-Cilag auf den Markt gebracht wurde. Der Wirkstoff des Neusser Unternehmens wird erfolgreich zur Verhinderung vorzeitiger Samenergüsse eingesetzt. Studien zufolge kann mit dem Arzneimittel die Zeit bis zum Samenerguss um das vierfache verlängert werden. Wirkung und Wirkdauer ist bei Super Kamagra ähnlich wie bei Viagra. Das Medikament sollte knapp eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr mit viel Wasser zu sich genommen werden, damit sich die Wirkung voll entfaltet. Die Dauer der Wirkung wird mit vier bis sechs Stunden angegeben. 

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